Du siehst auf einen Blick, wer noch nicht gezahlt hat und wie viel insgesamt offen ist. Mit den Tabs wechselst du zwischen offenen, teilbezahlten und bezahlten Rechnungen.
Zu jeder Rechnung stehen Betrag, bereits bezahlter Anteil und Restbetrag nebeneinander. Dazu Kunde, Zahlungsart und ob eine Mahnsperre gesetzt ist.
Du filterst nach Jahr oder direkt in den Spalten und exportierst die Liste jederzeit für deine Buchhaltung.
Geld ist eingegangen? Rechnung auswählen, Betrag und Datum eintragen, fertig. Die Rechnungsdaten stehen gleich daneben, damit du sicher die richtige erwischst.
Zahlt dein Kunde nur einen Teil, trägst du genau diesen Betrag ein. Die Rechnung rutscht auf „teilbezahlt", der Rest bleibt offen stehen.
Die Zahlungsart wählst du frei – Überweisung, Bar oder was bei dir sonst üblich ist.
Manchmal weißt du, dass ein Kunde später zahlt – und genau dann soll keine automatische Mahnung rausgehen. Dafür setzt du eine Mahnsperre.
Du entscheidest, ob sie unbefristet gilt oder nur bis zu einem bestimmten Datum. Im Kommentar hältst du kurz fest, warum – so weiß auch dein Team Bescheid.
Im selben Fenster passt du bei Bedarf offenen Betrag, Zahldatum und Zahlungsart an.
Von der freundlichen Zahlungserinnerung bis zur letzten Mahnung: Du bestimmst, wie viele Stufen es gibt, wie sie heißen und wie viele Toleranztage dazwischen liegen.
Für jede Stufe hinterlegst du einen eigenen E-Mail-Betreff und Text. So klingt die Erinnerung anders als die letzte Mahnung.
Startdatum, Versandzeit, E-Mail-Konto und die berücksichtigten Zahlungsarten stellst du einmal ein. Danach läuft der Mahnlauf von selbst – du musst niemandem mehr hinterhertelefonieren.